
Mehr als nur ein warmer Badezimmer-Heizer
Die meisten Menschen betrachten diese Infrarotlampen am Deckenrahmen lediglich als Mittel, um das Zittern nach dem Verlassen der Dusche zu verhindern. Doch wenn man genauer hinschaut, tun diese Lampen viel mehr als nur dazu beizutragen, die Haut zu wärmen.
Wir haben diese Heizer so konzipiert, dass sie Kurzwellen-Infrarotstrahlung verwenden. Das klingt technisch, aber das bedeutet im Grunde, dass diese Lampen die Wassermoleküle an Wänden und Decken in Dampf verwandeln. Sobald die Feuchtigkeit in der Luft ist, kann die Lüftungsfunktion ihre Aufgabe erfüllen und die Feuchtigkeit aus dem Raum bringen. Es ist, als würde ein verborgener Entfeuchter im Hintergrund arbeiten.
Vermindern von Schimmel
Schimmel liebt drei Dinge: Feuchtigkeit, Dunkelheit und stillstehende Luft. Ihn zu beseitigen ist äußerst schwierig.
Wir haben diese Lampen so programmiert, dass sie direkt auf die Oberflächen der Badezimmerwände wirken. Anstatt nur die oberste Schicht zu trocknen, erzeugen sie eine thermische Barriere. Dadurch bleiben die Wände warm genug, sodass sich kein Wasser dort absetzen kann. Ohne stehendes Wasser haben die Schimmelsporen keinen Platz, um sich auszubreiten.
Die Vor- und Nachteile
Um ehrlich zu sein: Diese Lampen sind sehr leistungsstark. Wenn man den Schalter einschaltet, entsteht sofort Wärme – wirklich schnell. Doch wegen ihrer Intensität darf man sie nicht einfach überall installieren.
Wenn man sie zu niedrig montiert oder eine zu hohe Leistung wählt, entstehen „heiße Stellen“, die sich wie eine Heizlampe anfühlen. Man muss die Leistung an die tatsächliche Größe des Raumes anpassen, damit alles optimal funktioniert.
Wir haben diese Lampen so konstruiert, dass sie den Dampf und Spritzwasser in der Dusche überstehen können. Die Quarzkörper sind luftdicht abgeschlossen, sodass keine Feuchtigkeit eindringen und den Glühfaden beschädigen kann. Man muss sie einfach in einen feuchtigkeitsbeständigen Stromkreis anschließen – dann funktionieren sie problemlos.